"Das Spiel startet furios. Beide Teams können in der ersten Minute in Führung gehen und nach insgesamt 6 Minuten mit 2 100%igen durch Robin und Mahmoud müssen wir spätestens führen. In der Folge ist Teutonia dann spielbestimmend ohne besonders gefährlich zu werden. Die Führung nach beherztem Einsatz von Robin und etwas glücklichen Abschluss durch Mahmoud nach einer guten halben Stunde ist daher aus meiner Sicht sehr verdient gewesen. Danach bringen wir uns aber durch fehlende Klarheit und unnötige Ballverluste in zwei Aktionen selber um den Lohn der starken Leistung. Das 1:2 fällt mit dem Halbzeitpfiff und tut dadurch doppelt weh.
In der zweiten Halbzeit haben wir dann Schwierigkeiten, klare Chancen herauszuspielen und müssen nach einem Konter auch noch das dritte Tor schlucken. Auch nach dem Anschlusstreffer zum 2:3 kommen wir nicht mehr so richtig gefährlich in den Strafraum und müssen am Ende mit leeren Händen zurück durch den Elbtunnel. Das ist insbesondere nach der starken ersten Hälfte richtig bitter, weil für uns mindestens ein Punkt drin war und am Ende wohl auch mehr als gerecht gewesen wäre."