Fleestedt bleibt makellos – fünfter Pflichtspielsieg in Folge
23.08.2026
MTV Luhdorf-Roydorf
TuS Fleestedt
0 - 4
(0 - 1)
MTV Luhdorf-Roydorf:
Niklas Rudolph 3,17,
Luis Hessenmöller 3,00,
Sven Netzlaff 3,83,
Aaron Dronka 3,83 ( 45.

),
Kjell Jendrik Martin Meyer 3,83 ( 85.

),
Tobias Sören Engel 4,00 ( 45.

),
Henri Manewald 4,17,
Cedric Schulenburg 3,17 ( 42.

),
Janning Dreusicke 4,33 ( 61.

),
Leonard Clauer 3,83,
Abdulgani Kanat 3,17,
Serhat Ataykaya 4,50 (42.

),
Gino Path 3,50 (46.

),
Marc-Andre Böhme 3,33 (46.

),
Lennard Gevers 3,17 (61.

),
Kjell Harden (85.

)
Trainer:
Thorsten Hänel
TuS Fleestedt:
Michele Gudewitz 2,43,
Timon Gulla 2,46,
Tom Bütefür 2,43 
,
Elias Ishaq 2,50 ( 85.

),
Philipp Grzesik 3,04 ( 61.

),
Niklas Dyballa 2,29,
Yassine Outaleb 2,11 
,
Yannick Ludowici 2,32,
Fynn Sandgaard 2,21,
Roman Bittner 2,50,
Tristan Hruby 2,46 ( 87.

),
Nils Heitmann 2,43 
(61.

),
Andreas Meyer (85.

),
Henry Webel (87.

)
Trainer:
Lennart Gögel (T)
Tore:
0-1 Eigentor
(3.),
0-2
Tom Bütefür
(57.),
0-3
Nils Heitmann
(65.),
0-4
Yassine Outaleb
(83.)
Schiedsrichter: Tom Heinz Peters
Der Spielbericht wird präsentiert von:
Der TuS Fleestedt bleibt weiter in beeindruckender Form. Nach dem Halbfinaleinzug im Kreispokal unter der Woche im Derby gegen den VfL Maschen setzte sich die Mannschaft von Trainer Lennart Gögel nun auch beim amtierenden Vizemeister MTV Luhdorf-Roydorf deutlich mit 4:0 durch. Damit feierte Fleestedt den fünften Sieg im fünften Pflichtspiel.
Die Gäste erwischten einen Traumstart: Bereits nach drei Minuten landete der Ball nach einem schnellen, vertikalen Angriff im Luhdorfer Tor – ein Eigentor brachte Fleestedt früh in Führung. In der Folge verteidigte der TuS konzentriert und ließ nur wenige gefährliche Aktionen der Gastgeber zu. Luhdorf versuchte es vor allem aus der Distanz, während Fleestedt selbst einige gute Möglichkeiten zum zweiten Treffer ungenutzt ließ.
Nach der Pause erhöhte Fleestedt den Druck und belohnte sich schließlich. Tom Bütefür stellte in der 57. Minute auf 2:0, ehe Nils Heitmann acht Minuten später bereits für die Vorentscheidung
sorgte. Den Schlusspunkt setzte Yassine Outaleb in der 83. Minute mit dem 4:0.
„Obwohl wir heute doch deutlich dezimiert antreten mussten, stimmt die Einstellung und Haltung der Jungs aktuell einfach“, zeigte sich Gögel zufrieden mit der Entwicklung seiner Mannschaft. Fleestedt habe über schnelle Balleroberungen auch nach der Pause immer wieder für Gefahr gesorgt und sich den zweiten 4:0-Erfolg innerhalb einer Woche verdient.
Für Luhdorf läuft es dagegen weiterhin nicht wie erhofft. Nach drei Punkten aus den ersten drei Spielen steht der amtierende Vizemeister deutlich hinter den eigenen Erwartungen. Zudem wurde die Partie von einer schweren Kopfverletzung überschattet, wegen der der Rettungswagen lange auf dem Platz bleiben musste. Aus Luhdorf hieß es entsprechend: „Aufstehen und Krönchen richten.“
Fleestedt dagegen darf den Traumstart weiter genießen – und hat nach dem Pokalerfolg unter der Woche nun auch in der Liga ein echtes Ausrufezeichen gesetzt.

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