"Was wir uns vorgenommen hatten, konnten wir in der ersten Halbzeit nicht umsetzen. Es fehlte uns an Bewegung mit und ohne Ball sowie an Druck auf den Gegner. Dadurch hatte Maschen über weite Strecken die Spielkontrolle. In der zweiten Halbzeit haben wir es deutlich besser gemacht, mehr Zugriff bekommen und das Momentum auf unsere Seite gezogen. Der Ausgleich zum 2:2 war völlig verdient – und auch die Führung wäre nach dem Pfostentreffer nach einem Freistoß durchaus möglich gewesen. Leider treffen wir dann in einer eigentlich harmlosen Situation die falsche Entscheidung – und das wird gegen eine Mannschaft wie Maschen eben sofort bestraft. Das 2:4 resultiert schließlich aus einer unnötigen Aktion, die folgerichtig zum Elfmeter führte. Unterm Strich war heute mehr für uns drin."