"In den ersten 15 Minuten waren wir klar die spielbestimmende Mannschaft und hätten bereits mit 2:0 in Führung gehen können. Doch Luhdorf zeigte sich effektiv und erzielte mit dem ersten gefährlichen Angriff das 0:1. Danach dauerte es bis nach der Pause, ehe wir dem Spiel wieder unseren Stempel aufdrücken konnten und den schnellen Ausgleich schafften. Mit dem Führungstreffer in der 60. Minute kamen wir immer besser ins Spiel und hätten die Führung sogar noch deutlicher ausbauen können. Nach dem 4:1 kam Luhdorf noch einmal auf 4:2 heran. In den letzten zehn Minuten konnten wir das Ergebnis jedoch souverän über die Zeit bringen und feierten am Ende einen verdienten Sieg. Nun nutzen wir die spielfreie Woche, um neue Kräfte zu sammeln und uns bestmöglich auf das Derby gegen Este vorzubereiten."
"Heute hat es uns erwischt. Unter dem Strich sind wir heute der verdiente Verlierer und der Glückwunsch geht nach Elstorf. Natürlich fehlten heute bei uns erfahrene Spieler, was wir aber nicht als Entschuldigung nehmen, da wir über einen großen Kader verfügen. In den ersten 10 Minuten tasteten sich beide Mannschaften ab, obwohl Elstorf auch da schon zu 2 guten Torchancen kam. In der 17. Minute spielten wir einen Angriff zu Ende, den wir schon tausendmal im Training übten und Kjell Meyer traf zum 1:0 für uns. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Was für uns vielleicht nicht so gut war, es war die erste Führung für uns zur Halbzeit, sonst lagen wir bisher immer in Rückstand. Was dann in den ersten 25 Minuten der zweiten Halbzeit passierte, war vogelwild und wir überließen den Elstorfern nicht nur den Ball, sondern machten alle Räume so blank, dass die Elstorfer Spieler in alle Räume kamen, ohne Gegendruck. Individuelle Fehler der kompletten Mannschaft führten dann zum 1:4. Danach berappelten wir uns zwar noch und wir kamen noch zum 2:4. Das Ergebnis geht aber in Ordnung und nun heißt es für unsere junge Truppe, daraus zu lernen und nicht den Kopf in den Sand stecken. Nächstes Wochenende sind wir spielfrei und am 12.9. werden wir in Nenndorf ein anderes Gesicht zeigen."