"In einem intensiven Spiel haben wir in der ersten Halbzeit klar dominiert. Der einzige Vorwurf, den wir uns machen müssen, ist, dass wir das Spiel bis zur Pause nicht bereits entschieden haben. Mit zwei Pfostentreffern, einem fälschlicherweise wegen Abseits zurückgepfiffenen Tor und 4–5 hochkarätigen Chancen, die der starke Nenndorfer Torhüter parierte, hatten wir genügend Möglichkeiten, uns eine deutliche Führung herauszuspielen. Nach der Pause kam Nenndorf griffiger aus der Kabine und war die bessere Mannschaft. Tim Claassen hat uns mit zwei starken Paraden im Eins-gegen-Eins im Spiel gehalten, während wir unsere Torgefährlichkeit aus der ersten Hälfte nicht mehr auf den Platz bringen konnten. Am Ende geht das Unentschieden in Ordnung. Wir nehmen den Punkt gerne mit, auch wenn wir mit einem weinenden Auge auf die Chancenverwertung der ersten Halbzeit zurückblicken."