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07.56 Uhr:
Stadtpokal Winsen – Der Sparkassen-Cup 2026 steht in den Startlöchern!
Am Samstag, den 3. Januar, startet um 11 Uhr zum 39. Mal der Sparkassen-Cup der Stadt Winsen in der WinArena und ist wie immer der große Aufgalopp für das neue Fussballjahr. Zehn Mannschaften aus Winsen und der Umgebung spielen dann wieder um den begehrten Stadtpokal.
Zur offiziellen Auslosung hatte Jörn Stolle, Leiter der Unternehmenskommunikation der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die teilnehmenden Vereine eingeladen. Als besonderer Gast mischte Ex-Bundesligaprofi Ralf Sievers die Lostrommel auf – und bewies dabei ein glückliches Händchen.
Die Gruppen im Überblick:
Gruppe A
SG Scharmbeck-Pattensen-Ashausen (Landesliga)
MTV Borstel-Sangenstedt (Bezirksliga)
Eintracht Elbmarsch (Bezirksliga)
TSV Winsen (Kreisliga)
TSV Stelle (1. Kreisklasse)
Gruppe B
TSV Auetal (Kreisliga)
MTV Luhdorf-Roydorf (Kreisliga)
FC Roddau (1. Kreisklasse)
SG Elbdeich (1. Kreisklasse)
winsener_fc">Winsener FC (4. Kreisklasse)
Titelverteidiger und Ausrichter
Der MTV Borstel-Sangenstedt richtet das Turnier in diesem Jahr turnusgemäß aus – und geht gleichzeitig als Titelverteidiger an den Start.
Organisationsleiter Peter König, der gemeinsam mit Christian Fütterer das Turnier betreut, freut sich auf viele bekannten Gesichter zu treffen. Das Finale ist für ca. 17 Uhr geplant. Anschließend steigt – bereits zum dritten Mal – die After-Show-Party im Ashäuser Schützenhaus. Ein besonderer Dank der Vereine gilt natürlich Jörn Stolle und der Sparkasse Harburg-Buxtehude als jahrelanger Hauptsponsor dieses Events.
Vor der Auslosung nutzte Jörn Stolle die Gelegenheit, gemeinsam mit Ralf Sievers auf dessen lange Fußballkarriere zurückzublicken.
Sievers – heute 64 Jahre alt – startete beim SV Eddelstorf und schaffte früh den Sprung in verschiedene Auswahlmannschaften bis hin zur Jugend-Nationalmannschaft.
1979 wechselte er zum Lüneburger SK, 1981 feierte er mit der U20 die Junioren-Weltmeisterschaft in Australien.
1982 folgte der Wechsel zu Eintracht Frankfurt in die Bundesliga – seiner Wunschstation, da er dort parallel seine Ausbildung zum Industriekaufmann fortsetzen konnte.
1988 wurde sein erfolgreichstes Jahr: DFB-Pokalsieg und Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Seoul.
1990 zog es ihn zum FC St. Pauli, wo er bis heute Kultstatus genießt. Unvergessen bleibt sein Auswärtstor zum 1:0-Sieg gegen den FC Bayern München im Jahr 1991.
Insgesamt absolvierte Ralf Sievers 232 Bundesligaspiele und 44 Zweitligapartien.
